
Kündigung an arbeitgeber übergeben. Das sollten arbeitnehmer beachten. An dem tag zu an dem die übergabe stattfindet. Einer verantwortlichen vertretungsperson persönlich zu übergeben. Hat sich der arbeitgeber vor ausspruch der kündigung anwaltlich beraten lassen und hat sich dabei herauskristallisiert was tatsächlich der kündigungsgrund ist bestehen keine grundsätzlichen bedenken den kündigungsgrund in der kündigung zu nennen.
Der arbeitgeber hingegen meinte das arbeitsverhältnis habe bereits zum 29022008 geendet. Die einfachste und sicherste möglichkeit eine kündigung zuzustellen besteht darin diese dem arbeitgeber bzw. Musterstadt datum kündigung sehr geehrter herr chef hiermit kündige ich mein arbeitsverhältnis unter einhaltung der kündigungsfrist auf den nächstmöglichen termin nämlich auf den datum. Problematischer ist die ermittlung des zugangs wenn die kündigung nicht persönlich übergeben sondern mit der post verschickt oder durch einen boten übergeben wird.
Eine kündigung erklären der arbeitgeber muss erfahren dass das bestehende arbeitsverhältnis beendet werden soll. So kann im streitfall unproblematisch der zugang der kündigung nachgewiesen werden. Hat er nur gesehen dass sie ein schreiben übergeben ist dies allerdings nicht ausreichend denn in einem verschlossenen briefumschlag kann sich jedes denkbare schreiben befinden. Die vertragsbeziehung ist dann mit sofortiger wirkung beendet.
Der inhalt sollte klar und eindeutig verfasst sein. Als arbeitgeber sollten sie daher einen mitarbeiter hinzuziehen der später als zeuge die übergabe des schreibens bestätigen kann. Dementsprechend müsse der arbeitgeber noch den lohn für den monat märz 2008 leisten. Fehlende perspektive im aktuellen unternehmen veränderungen im privaten bereich oder das verlockende angebot eines anderen arbeitgebers die gründe für eine kündigung sind vielfältig.
Wird die kündigung durch den arbeitgeber persönlich übergeben geht die kündigung zum zeitpunkt dh.