
Kündigung ausbildungsverhältnis krankheit. In diesem fall ist eine kündigung natürlich möglich. Während einer krankheit kann ein auszubildender gekündigt werden. Wenn eine erkrankung nur vorgetäuscht ist und der arbeitgeber kommt dahinter dann handelt es sich um betrug. Kündigt der minderjährige auszubildende so benötigt er die vorherige einwilligung des gesetzlichen vertreters.
Die kündigung eines ausbildungsverhältnisses muss der ihk vom ausbildungsbetrieb sofort mitgeteilt werden gem. Und um eine ordentliche kündigung geht es in der regel wenn eine krankheit der auslöser ist. Was chef und mitarbeiter bei kündigung wegen krankheit wissen müssen. Wer krank ist kann gekündigt werden.
In diesem zusammenhang gibt es allerdings vier einfache vorgaben an die sich der arbeitgeber halten muss. Diese triftigen gründe gibt es. Das ausbildungsverhältnis kann vom arbeitgeber somit nach der probezeit nur aus wichtigem grund außerordentlich gekündigt werden. Das heißt die krankheit des auszubildenden verhindert nicht dass eine kündigung aus anderem grund zum beispiel verhaltensbedingte kündigung wegen unentschuldigtem fehlen in der berufsschule wirksam wird.
Dabei ist zu unterscheiden ob die kündigung vor ausbildungsbeginn während der probezeit oder danach erfolgen soll. Personalrats vor ausspruch der kündigung 102 betrvg bzw. 85 persvg anhörungsfrist für ordentliche probezeit bzw. Die kündigung ist unwirksam wenn die ihr zu grunde liegenden tatsachen dem zur kündigung berechtigten länger als zwei wochen bekannt sind.
Solange der auszubildende nicht bei der ihk abgemeldet wurde gilt er weiter als auszubildender so dass auch die entstehenden kosten zum beispiel für die prüfung vom betrieb weiter getragen werden müssen. Wenn die krankheit jedoch nur vorgetäuscht ist dann ist auch eine kündigung möglich. Für eine kündigung muss der arbeitgeber also triftige gründe vorbringen nicht nur für eine außerordentliche kündigung auch für eine ordentliche.