
Kündigung ausbildungsverhältnis krankheit. Während einer krankheit kann ein auszubildender gekündigt werden. In diesem fall ist eine kündigung natürlich möglich. Das ausbildungsverhältnis kann vom arbeitgeber somit nach der probezeit nur aus wichtigem grund außerordentlich gekündigt werden. Dabei ist zu unterscheiden ob die kündigung vor ausbildungsbeginn während der probezeit oder danach erfolgen soll.
Kündigung des ausbildungsvertrags prinzipiell kann das ausbildungsverhältnis auch gekündigt werden. Außerordentliche kündigung beachten besonderer kündigungsschutz auch im ausbildungsverhältnis hat der ausbildende wie im arbeitsrecht folgende besondere kündigungsschutzvorschriften zu beachten. Personalrats vor ausspruch der kündigung 102 betrvg bzw. Solange der auszubildende nicht bei der ihk abgemeldet wurde gilt er weiter als auszubildender so dass auch die entstehenden kosten zum beispiel für die prüfung vom betrieb weiter getragen werden müssen.
Kündigt der minderjährige auszubildende so benötigt er die vorherige einwilligung des gesetzlichen vertreters. Wenn die krankheit jedoch nur vorgetäuscht ist dann ist auch eine kündigung möglich. Was chef und mitarbeiter bei kündigung wegen krankheit wissen müssen. Die kündigung ist unwirksam wenn die ihr zu grunde liegenden tatsachen dem zur kündigung berechtigten länger als zwei wochen bekannt sind.
Für eine kündigung muss der arbeitgeber also triftige gründe vorbringen nicht nur für eine außerordentliche kündigung auch für eine ordentliche. 85 persvg anhörungsfrist für ordentliche probezeit bzw. Diese triftigen gründe gibt es. In diesem zusammenhang gibt es allerdings vier einfache vorgaben an die sich der arbeitgeber halten muss.
Und um eine ordentliche kündigung geht es in der regel wenn eine krankheit der auslöser ist. Das heißt die krankheit des auszubildenden verhindert nicht dass eine kündigung aus anderem grund zum beispiel verhaltensbedingte kündigung wegen unentschuldigtem fehlen in der berufsschule wirksam wird. Wenn eine erkrankung nur vorgetäuscht ist und der arbeitgeber kommt dahinter dann handelt es sich um betrug.