
Kündigungsfrist arbeitnehmer 10 jahre. Die kündigungsfrist im arbeitsverhältnis muss eine kündigungsfrist beachtet werden. Laut einem urteil des europäischen gerichtshofes kurz eugh ist dies als diskriminierung der jüngeren arbeitnehmer anzusehen. Gesetzliche kündigungsfristen für arbeitgeber die gesetzlichen kündigungsfristen für arbeitgeber sind etwas komplexer jedoch trotzdem recht einfach zu durchschauen. Sie können als arbeitnehmer mit einer frist von vier wochen zum 15.
War der arbeitnehmer bereits vor dieser zeit im betrieb beschäftigt dann wurden diese jahre der betriebszugehörigkeit bei den gesetzlichen kündigungsfristen nicht berücksichtigt. Nach 20 jahren betriebszugehörigkeit müsste in diesem fall auch der arbeitnehmer eine kündigungsfrist von 7 monaten einhalten. Die kündigungsfrist kann sich aus ihrem arbeitsvertrag einem anwendbaren tarifvertrag oder aus dem gesetz ergeben 622 bgb. Darin sind auch die fristen für eine kündigung angegeben.
Oder zum ende des kalendermonats kündigen. Für erstere kommt das angestelltengesetz angg zur anwendung für letztere das allgemeine bürgerliche gesetzbuch abgb aus dem jahre 1812. Bei 10 jahren betriebszugehörigkeit gilt 4 monate kündigungsfrist zum ende des kalendermonats bei 12 jahren betriebszugehörigkeit gilt 5 monate kündigungsfrist zum ende des kalendermonats bei 15 jahren betriebszugehörigkeit gilt 6 monate kündigungsfristzum ende des kalendermonats. Diese 4 wöchige kündigungsfrist gilt sowohl für die kündigung des arbeitnehmers als auch für die kündigung durch den arbeitgeber wobei sich für den arbeitgeber und zwar nur für den arbeitgeber die kündigungsfrist ab der dauer von 2 jahren des arbeitsverhältnisses verlängert.
Wird das arbeitsverhältnis ordentlich gekündigt stellt sich nahezu immer die frage ob die richtige kündigungsfrist eingehalten wurde. In österreich gibt es unterschiedliche kündigungsfristen je nachdem ob es sich bei den arbeitnehmern um angestellte oder arbeiter handelt. Staffelung der kündigungsfristen nach betriebszugehörigkeit ist nicht diskriminierend. Der gesetzliche standard ist.