
Kündigungsschutz bei krankheit in der probezeit. Umgekehrt gilt dies genauso. Krankheit unfall und auch schwangerschaft sind dabei kein hindernis. Die probezeit dient dazu dass der arbeitgeber testen kann ob der arbeitnehmer für die arbeit geeignet ist oder nicht. Er muss einfach die kündigungsfrist einhalten.
Darunter ist nicht unbedingt die einreichung eines attests zu verstehen allerdings muss der arbeitgeber wissen dass man krankheitsbedingt ausfällt. Der gesetzliche kündigungsschutz wird damit ausgehebelt. In der probezeit ist der kündigungsschutz erst nach dem sechsten monat des arbeitsverhältnisses wirksam. Sie beträgt in der regel sieben tage.
Kommt es zu einer kündigung innerhalb der probezeit beträgt die frist zwei wochen. Die kündigung in der probezeit. Es gelten zudem allerhand weitere sonderregelungen. Dadurch ist die probezeit sowohl für arbeitnehmer als auch arbeitgeber chance und risiko zugleich.
Besonderer kündigungsschutz besteht nur während einer schwangerschaft elternzeit oder bei einer betriebsratsmitgliedschaft. Verlängerung der probezeit bei krankheit möglich. Dieses kündigungsschutzgesetz setzt eine betriebszugehörigkeit von mindestens sechs monaten voraus sowie eine betriebsgröße von in der regel 5 oder 10 mitarbeitern. Auch der arbeitnehmer soll prüfen können ob ihm die arbeit zusagt.
Erkennt der arbeitgeber dass der frisch eingestellte nicht. Es sei denn es werden andere gründe angebracht. Wichtig ist dass die probezeit überhaupt vereinbart sein muss. Wir wollen heute diejenige zur krankheit in der probezeit genauer unter die lupe nehmen.
In der probezeit wie auch sonst im normalen arbeitsverhältnis ist es für den entgeltfortzahlungsanspruch wichtig dass der arbeitgeber unverzüglich über das fernbleiben vom arbeitsplatz wegen krankheit informiert wird. Während der probezeit darf ihnen der arbeitgeber jederzeit kündigen. Sie gilt nur wenn sich arbeitgeber und arbeitnehmer bei abschluss des arbeitsvertrages auf die vorschaltung einer probezeit geeinigt haben.