Betriebsbedingte kündigung sozialauswahl abfindung. Das sind nur einige wenige ursachen für betriebsbedingte kündigungen. Die sozialauswahl bei der betriebsbedingten kündigung bedeutet dass der arbeitgeber den zu kündigenden arbeitnehmer nicht nach belieben sondern nur nach gesetzlichen kriterien auswählen darf. Zunächst muss der arbeitgeber sogenannte vergleichsgruppen bilden also ein cluster das aus den arbeitnehmern besteht deren situation einander gegenüber zu stellen ist. Die betriebsbedingte kündigung muss über die genannten gründe hinaus außerdem dringlich sein damit sie rechtlich haltbar ist.
Wann nunmehr ein dringendes betriebliches erfordernis vorliegt ist wohl mit einer der am schwierigsten zu beantwortenden fragen des kündigungsschutzrechtes. Sie haben die betriebsbedingte kündigung erhalten. Von einer betriebsbedingten kündigung spricht man wenn die kündigung aus dringenden betrieblichen erfordernissen vom arbeitgeber ausgesprochen werden muss. Nach 1a kündigungsschutzgesetz kschg ist die betriebsbedingte kündigung mit abfindung an bestimmte voraussetzungen gebunden.
Droht eine betriebsbedingte kündigung ist eine abfindung vom arbeitgeber allerdings nicht zwingend pflicht. Dabei können sich betriebsbedingte kündigungen durchaus schon länger abzeichnen. Einem vergleichbaren rang befinden. Zu beachten ist hierbei dass sich ebenjene in ähnlicher position bzw.
Seit mittlerweile 10 jahren gibt es in deutschland einen gesetzlichen anspruch auf abfindung bei betriebsbedingter kündigung wenn der arbeitgeber dabei ein bestimmtes abfindungsangebot verbindet das für den fall gilt dass der arbeitnehmer nicht gegen die kündigung klagt. Eine betriebsbedingte kündigung ist unwirksam wenn der arbeitgeber die sozialauswahl gar nicht oder falsch durchgeführt hat. Sozialauswahl vor einer betriebsbedingten kündigung darf der arbeitgeber nicht allein auf die betriebszugehörigkeit abstellen sondern muss auch das alter und die unterhaltspflichten berücksichtigen. Betriebsbedingte kündigung abfindung und arbeitslosengeld.
Das bedeutet dass der arbeitgeber den arbeitnehmer nicht auch auf einem anderen arbeitsplatz weiterbeschäftigen kann 1 abs. Die sozialauswahl bei betriebsbedingter kündigung hat gemäß arbeitsrecht wie folgt vonstatten zu gehen.