
Blindbewerbung. Eine blindbewerbung ist das massenhafte versenden von initiativbewerbungen ohne dass die bewerbung besonders individuell ist und auf den potenziellen arbeitgeber zugeschnitten ist. Eine blindbewerbung ist eine art schuss ins blaue. Trotzdem kann auch sie zu einem guten job führen. Wie sie sich von der initiativbewerbung unterscheidet.
Was ist eine blindbewerbung. Diese drei kriterien treffen auch auf die initiativbewerbung zu. Als synonym für die initiativbewerbung wird fälschlicherweise oft das wort blindbewerbung genannt. Bei welcher bewerbung sie sich lohnt.
Während bei einer blindbewerbung immer die gleiche standardbewerbung an möglichst viele unternehmen verschickt wird daher wird sie oft auch als massenbewerbung bezeichnet müssen bei einer initiativbewerbung alle bewerbungsunterlagen auf das unternehmen und den tätigkeitsbereich angepasst werden. Diese hat zwar ebenfalls keinen bezug zu einer stellenausschreibung aber auch keinen konkreten bezug zu einem unternehmen. So erhöhen sie ihre chancen. Der wesentliche unterschied bei einer blindbewerbung besteht jedoch darin dass hier massenhaft der gleiche inhalt bewerbungsanschreiben lebenslauf an möglichst viele unternehmen einer branche verschickt wird.
Kopflos planlos blind eben so macht eine bewerbung doch keinen sinn. Dass die blindbewerbung kein allheilmittel ist merkt man schon an ihrem namen. Zu den verschiedenen bewerbungsformen gehört die sogenannte blindbewerbung. Damit sind spontane bewerbungen gemeint die abgeschickt werden ohne dass ein unternehmen eine stellenanzeige inseriert hat bzw.
Im gegensatz zur blindbewerbung ist ihnen bei der initiativbewerbung zumindest aber ein ansprechpartner beim wunschunternehmen bekannt. Ohne das wissen einer offenen stelle im unternehmen.