
Anstellungsvertrag gleich arbeitsvertrag. Anstellungsvertrag und arbeitsvertrag meinen prinzipiell das gleiche. Der begriff anstellungsvertrag wird häufig mit dem vom arbeitsvertrag gleichgesetzt. Grundsätzlich kann durch den geschäftsführervertrag der aufgabenbereich des geschäftsführers eingeschränkt werden. Demnach ist ein arbeitsvertrag auch mündlich möglich eine mündliche zusage.
Es müssen beispielsweise die regelungen zum umgang mit krankmeldung sowie vergütung und urlaubsanspruch geklärt werden. Arbeitsverträge gibt es in unterschiedlichen ausprägungen. Auch verschwiegenheitsklauseln sind keine seltenheit. Eine unterscheidung zwischen arbeitnehmer und dienstleister ist deshalb nötig weil regeln wie 611 a benachteiligungsverbot 611 b arbeitsplatzausschreibung 612 a maßregelungsverbot 613 a betriebsübergang 622 kündigungsfristen bgb nur für arbeitsverträge gelten.
Diese punkte sollte der vertrag beinhalten. Der normalfall ist ein arbeitsvertrag denn anstellungsverträge gibt es üblicherweise nur für geschäftsführer und prokuristen. Es gelten die bestimmungen des nachweisgesetzes die den arbeitgeber verpflichten bis spätestens einen monat nach arbeitsaufnahme wesentliche vertragsbedingungen schriftlich festzuhalten und auszuhändigen. Der anstellungsvertrag muss in jedem fall die daten des mitarbeiters und des unternehmens enthalten.
Zudem müssen in ihm informationen hinsichtlich der auszuübenden tätigkeit der arbeitszeit sowie zum gehalt vermerkt werden.